Als Folge der Verbreitung von sozialen Technologien und der Internetnutzung im Allgemeinen sind riesige Datensammlungen erstellt worden, die aus allen möglichen verschiedenen Quellen stammen.


1::Botnets
1::Denial-of-Service
3::Identitätsdiebstahl

Diese Antwort ist nicht richtig. Botnets sind Netzwerke aus infizierten Computern, die ohne Kenntnis der entsprechenden Besitzer für illegale Handlungen (z. B. Cyber-Kriminalität) genutzt werden können. Auch wenn sie große Cyber-Bedrohungen darstellen, stehen sie nicht mit Big Data im Zusammenhang. Die richtige Antwort lautet Identitätsdiebstahl: der Diebstahl der Identität einer Person, um sich als diese ausgeben zu können. Dies ist ein aufkommender Angriff, da die vermehrte Offenlegung von Daten dank Big Data einen Identitätsdiebstahl durch böswillige Angreifer erleichtert.

 

Weitere Informationen finden Sie im Bericht ENISA Threat Landscape 2015 unter:

https://www.enisa.europa.eu/publications/etl2015 (auf Englisch)

Hier werden eine Reihe aufkommender Gefahren im Zusammenhang mit Big Data erläutert, wie z. B. die Möglichkeit, dass Angreifer Schadsoftware durch Daten, die über Big Data erfasst wurden, leichter einsetzen können (siehe S. 77-80).

 

Diese Antwort ist nicht richtig. Ein Denial-of-Service ist ein Angriff, nach dem eine Ressource eines Netzwerks (z. B. eine Webseite) für den Benutzer bzw. die Benutzerin anschließend nicht mehr verfügbar ist. Auch wenn ein Denial-of-Service eine ernsthafte Cyber-Bedrohung darstellt, hat diese nicht mit Big Data zu tun. Die richtige Antwort lautet Identitätsdiebstahl: der Diebstahl der Identität einer Person, um sich als diese ausgeben zu können. Dies ist ein aufkommender Angriff, da die vermehrte Offenlegung von Daten dank Big Data einen Identitätsdiebstahl durch böswillige Angreifer erleichtert.

 

Weitere Informationen finden Sie im Bericht ENISA Threat Landscape 2015 unter:

https://www.enisa.europa.eu/publications/etl2015 (auf Englisch)

Hier werden eine Reihe aufkommender Gefahren im Zusammenhang mit Big Data erläutert, wie z. B. die Möglichkeit, dass Angreifer Schadsoftware durch Daten, die über Big Data erfasst wurden, leichter einsetzen können (siehe S. 77-80).

 

Dies ist die richtige Antwort. Identitätsdiebstahl bedeutet, die Identitätsinformationen einer Person zu stehlen, um sich als diese ausgeben zu können. Dies ist ein aufkommender Angriff, da die vermehrte Offenlegung von Daten dank Big Data einen Identitätsdiebstahl durch böswillige Angreifer erleichtert.

 

Weitere Informationen finden Sie im Bericht ENISA Threat Landscape 2015 unter:

https://www.enisa.europa.eu/publications/etl2015 (auf Englisch)

Hier werden eine Reihe aufkommender Gefahren im Zusammenhang mit Big Data erläutert, wie z. B. die Möglichkeit, dass Angreifer Schadsoftware durch Daten, die über Big Data erfasst wurden, leichter einsetzen können (siehe S. 77-80).



Diese Ansammlung nennt man Big Data und man kann sie mit neuen Techniken zu bestimmten Zwecken analysieren (u. a.. um Trends festzustellen). Big Data öffnet jedoch auch die Tür zu Cyberangriffen und Datenschutzproblemen. 

Welche der folgenden Optionen wird aufgrund von Big Data als erhöhte Gefahr für normale Benutzer angesehen?