Sie öffnen Ihre E-Mail und finden eine interessante aber verdächtige Nachricht von einem Unternehmen.


3::Phishing
1::Spionagesoftware
2::Spoofing

Diese Antwort ist richtig. Beim Phishing versucht ein Angreifer mittels echt wirkender, gefälschter Anwendungen, SMS oder E-Mails personenbezogene Daten zu erfassen (wie z. B. Passwörter und Kreditkartennummern). Der Angreifer fragt Sie entweder direkt nach Ihren Daten (d. h. durch Antwort auf die E-Mail) oder bittet Sie um den Besuch einer von ihm vorgeschlagenen Webseite. Antworten Sie niemals auf eine Nachricht, die nach Phishing aussieht.

 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enisa.europa.eu/topics/national-csirt-network/glossary/phishing-spear-phishing (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist nicht richtig. Spionagesoftware ist eine Schadsoftware, die verdeckt Daten über Benutzer und ihr Verhalten erfasst, um diese für Werbezwecke, wie beispielsweise Profilerstellung oder gezielte Werbung, zu nutzen. Solche Spionagesoftware ist oft scheinbar wohlwollende Software, die mit Einverständnis des Benutzers bzw. der Benutzerin installiert wird, aber Rechte verlangt und missbraucht, die über den für die Anwendung angegeben Zweck hinausgehen. Die richtige Antwort lautet Phishing: Beim Phishing versucht ein Angreifer mittels echt wirkender, gefälschter Anwendungen, SMS oder E-Mails personenbezogene Daten zu erfassen (wie z. B. Passwörter und Kreditkartennummern). Der Angreifer fragt Sie entweder direkt nach Ihren Daten (d. h. durch Antwort auf die E-Mail) oder bittet Sie um den Besuch einer von ihm vorgeschlagenen Webseite. Antworten Sie niemals auf eine Nachricht, die nach Phishing aussieht.

 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enisa.europa.eu/topics/national-csirt-network/glossary/phishing-spear-phishing (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist nicht richtig; man kann sie aber als teilweise richtig ansehen. Spoofing nennt man die Situation, in der eine Cyber-Attacke durch das Angebot eines unzulässigen Dienstes durchgeführt wird, die sich als berechtigte Dienste tarnen (z. B. Webseite, WLAN-Hotspot). Auch die E-Mail-Adresse kann „gespooft“ werden (d. h. die in der E-Mail angezeigten Absenderinformationen). Das ist meistens bei Spam-E-Mails der Fall. Die richtige Antwort in diesem Zusammenhang lautet Phishing. Dabei versucht ein Angreifer mittels echt wirkender, gefälschter Anwendungen, SMS oder E-Mails personenbezogene Daten zu erfassen (wie z. B. Passwörter und Kreditkartennummern). Der Angreifer fragt Sie entweder direkt nach Ihren Daten (d. h. durch Antwort auf die E-Mail) oder bittet Sie um den Besuch einer von ihm vorgeschlagenen Webseite. Antworten Sie niemals auf eine Nachricht, die nach Phishing aussieht.

 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enisa.europa.eu/topics/national-csirt-network/glossary/phishing-spear-phishing (auf Englisch)



Die Nachricht besagt, dass “Sie das große Los gewonnen haben”, und das Unternehmen fragt nach bestimmten personenbezogenen Daten und Bankdaten, damit es einen großen Geldbetrag auf Ihr Konto überweisen kann. 

Diese E-Mails sind eine gängige Art von Cyber-Attacke namens …