Sie bemerken, dass Ihr Computer fehlerhaft funktioniert und für normale Aufgaben (z. B. Öffnen eines Dokuments bzw. Programms) und etwas länger braucht als üblich.


2::Es handelt sich um einen Computervirus, der häufig Computer angreift.
3::Es handelt sich um eine Schadsoftware, die es anderen Programmen erlaubt, Ihren Computer zu steuern, indem der Benutzer bzw. die Benutzerin über die wahre Absicht getäuscht wird.
1::Es handelt sich um eine Fehlfunktion der Software, die das Surfen im Internet erschwert.

Ein trojanisches Pferd ist kein Computervirus – auch wenn sowohl Computerviren als auch trojanische Pferde Schadsoftware darstellen.

Ein trojanisches Pferd ist ein eigenständiges Programm, das scheinbar das tut, was der Benutzer bzw. die Benutzerin möchte, tatsächlich aber etwas ganz anderes tut. Diese versteckte, unerwünschte zusätzliche Funktion könnte es daher anderen Programmen erlauben, Ihren Computer zu steuern, indem der Benutzer bzw. die Benutzerin über die wahre Absicht getäuscht wird. Ein typisches Beispiel für ein trojanisches Pferd ist der AIDS-Trojaner, der die Daten des Benutzers nach einigen Neustarts verschlüsselt, siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/AIDS_(Trojan_horse).

 

Ein Virus ist ein nicht eigenständiges Segment eines Codes, das sich selbst in ein „Host-Programm“ installiert, wenn dieses aktiviert wird. Viren führen oft irgendwelche schädlichen Vorgänge auf den infizierten Hosts aus. Der Hauptunterschied besteht darin, dass ein Virus sich selbst vervielfältigt und daher andere Programme oder Geräte des Benutzers bzw. der Benutzerin und die anderer Benutzer infizieren kann, während sich Trojaner nicht automatisch vervielfältigen. Ein typisches Beispiel ist der sogenannte Melissa-Virus, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Melissa_(Computervirus)

 

Siehe auch: https://www.enisa.europa.eu/topics/national-csirt-network/glossary/malwarev (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist richtig. Ein trojanisches Pferd ist ein eigenständiges Programm, das scheinbar das tut, was der Benutzer bzw. die Benutzerin möchte, tatsächlich aber etwas ganz anderes tut. Diese versteckte, unerwünschte zusätzliche Funktion könnte es daher anderen Programmen erlauben, Ihren Computer zu steuern, indem der Benutzer bzw. die Benutzerin über die wahre Absicht getäuscht wird. Ein typisches Beispiel für ein trojanisches Pferd ist der AIDS-Trojaner, der die Daten des Benutzers nach einigen Neustarts verschlüsselt, siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/AIDS_(Trojan_horse).

 

Siehe auch: https://www.enisa.europa.eu/topics/national-csirt-network/glossary/malwarev (auf Englisch)

 

Trojanische Pferde sind keine Fehlfunktionen der Computersoftware. Ein trojanisches Pferd ist ein eigenständiges Programm, das scheinbar das tut, was der Benutzer bzw. die Benutzerin möchte, tatsächlich aber etwas ganz anderes tut. Diese versteckte, unerwünschte zusätzliche Funktion könnte es daher anderen Programmen erlauben, Ihren Computer zu steuern, indem der Benutzer bzw. die Benutzerin über die wahre Absicht getäuscht wird. Ein typisches Beispiel für ein trojanisches Pferd ist der AIDS-Trojaner, der die Daten des Benutzers nach einigen Neustarts verschlüsselt, siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/AIDS_(Trojan_horse).

 

Siehe auch: https://www.enisa.europa.eu/topics/national-csirt-network/glossary/malwarev (auf Englisch)



Daher rufen Sie einen Freund an, der ein Computerfachmann ist und Ihnen immer hilft, wenn Sie Computerprobleme haben. Nach einer sorgfältigen Untersuchung, teilt er Ihnen mit, dass Sie von einem „Trojanischen Pferd“ infiziert wurden. 

Sie wundern sich, was ein „Trojanisches Pferd“ sein könnte.