Es ist heutzutage nicht ungewöhnlich, in den Medien zu hören, dass Organisationen und Unternehmen von Cyber-Attacken betroffen sind.


1::Ethisches Hacken
1::Trollen
3::Interner Angriff

Diese Antwort ist nicht richtig. Ethisches Hacken ist eine positive Praxis und ein ethischer Hacker ist eine Fachperson, die Organisationen hilft, ihre Cyberabwehr zu verbessern (z. B. indem sie zur Beurteilung der Schutzmaßnahmen versucht, unbefugten Zugang in geschützte Systeme zu erlangen).

Die richtige Antwort lautet Interner Angriff. Auch wenn man üblicherweise denkt, dass Cyber-Attacken von außen durchgeführt werden, kommen die Angriffe häufig aus dem internen Bereich. Durch einen internen Angriff kann sich beispielsweise ein Personalmitglied Zugang zum Computersystem oder den Netzwerken einer Organisation verschaffen, um dann schädliche oder kriminelle Taten gegen die Organisation zu verüben. Eine beträchtliche Anzahl an internen Angriffen entsteht aus unbeabsichtigten Benutzerfehlern bzw. Versehen heraus.

Weitere Informationen zu internen Angriffen und die derzeitige Gefahrenstufe finden Sie im Bericht ENISA Threat Landscape 2015 im Abschnitt 3.8: https://www.enisa.europa.eu/publications/etl2015 (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist nicht richtig. Ein Troll ist im Internet-Jargon eine Person, die Informationen verbreitet, um Menschen zu verärgern oder eine Online-Unterhaltung zu stören, z. B. in Online-Foren oder auf sozialen Netzwerken. Die richtige Antwort lautet Interner Angriff. Auch wenn man üblicherweise denkt, dass Cyber-Attacken von außen durchgeführt werden, kommen die Angriffe häufig aus dem internen Bereich. Durch einen internen Angriff kann sich beispielsweise ein Personalmitglied Zugang zum Computersystem oder den Netzwerken einer Organisation verschaffen, um dann schädliche oder kriminelle Taten gegen die Organisation zu verüben. Eine beträchtliche Anzahl an internen Angriffen entsteht aus unbeabsichtigten Benutzerfehlern bzw. Versehen heraus.

 

Weitere Informationen zu internen Angriffen und die derzeitige Gefahrenstufe finden Sie im Bericht ENISA Threat Landscape 2015 im Abschnitt 3.8: https://www.enisa.europa.eu/publications/etl2015 (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist richtig. Auch wenn man üblicherweise denkt, dass Cyber-Attacken von außen durchgeführt werden, kommen die Angriffe häufig aus dem internen Bereich. Durch einen internen Angriff kann sich beispielsweise ein Personalmitglied Zugang zum Computersystem oder den Netzwerken einer Organisation verschaffen, um dann schädliche oder kriminelle Taten gegen die Organisation zu verüben. Eine beträchtliche Anzahl an internen Angriffen entsteht aus unbeabsichtigten Benutzerfehlern bzw. Versehen heraus.

Weitere Informationen zu internen Angriffen und die derzeitige Gefahrenstufe finden Sie im Bericht ENISA Threat Landscape 2015 im Abschnitt 3.8: https://www.enisa.europa.eu/publications/etl2015 (auf Englisch)



Die gängige Vorstellung ist, dass diese Attacken von sogenannten böswilligen Hackern außerhalb der Organisation verübt wurden. Verschiedene Beobachtungen belegen aber, dass viele dieser Attacken von Angestellten bzw. Funktionären oder ehemaligen Angestellten ausgeübt werden. 

Wie nennt man diese letztere Art von Gefahr üblicherweise?