Heutzutage bestehen Behörden darauf, dass Benutzer darüber informiert werden sollten, dass jegliche Information über sie, die einmal im Internet war, niemals wieder verschwindet


2::Auskunftsrecht.
1::Recht auf freie Meinungsäußerung
3::Recht auf Löschung.

Diese Antwort ist nicht richtig, obwohl man sie als teilweise richtig betrachten könnte, da dieses Recht auch mit dem Schutz personenbezogener Daten zu tun hat. Das Auskunftsrecht bedeutet, dass Sie von der entsprechenden Behörde eine Bestätigung darüber anfordern können, dass personenbezogene Daten über Sie verarbeitet werden oder dass das nicht der Fall ist; ggf. können Sie dann auch genauere Informationen erfragen (welche Art von Daten, der Zweck usw.). Die richtige Antwort lautet das Recht auf Löschung (oder „Recht auf Vergessen“), welches bedeutet, dass Sie das Recht haben, von einer Behörde die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten ohne schuldhafte Verzögerung zu fordern. Hierbei geht es um Personen, nicht darum, vergangene Ereignisse zu löschen oder die Pressefreiheit einzuschränken. Dieses Recht wird in der Datenschutz-Grundverordnung 2016/679 angesprochen (die Verordnung trat am 24. Mai 2016 in Kraft und gilt ab dem 25. Mai 2018) und erweitert das Recht auf Widerspruch, dass in der Verordnung 95/46/EC über den Schutz personenbezogener Daten angesprochen wird. Die Verordnung steht Ihnen zur Verfügung unter: http://ec.europa.eu/justice/data-protection/reform/files/regulation_oj_en.pdf (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist nicht richtig. Auch wenn das Recht auf freie Meinungsäußerung wichtig ist, heißt das spezielle Recht in diesem Szenario das Recht auf Löschung (oder „Recht auf Vergessen“), welches bedeutet, dass Sie das Recht haben, von einer Behörde die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten ohne schuldhafte Verzögerung zu fordern. Hierbei geht es um Personen, nicht darum, vergangene Ereignisse zu löschen oder die Pressefreiheit einzuschränken. Dieses Recht wird in der Datenschutz-Grundverordnung 2016/679 angesprochen (die Verordnung trat am 24. Mai 2016 in Kraft und gilt ab dem 25. Mai 2018) und erweitert das Recht auf Widerspruch, dass in der Verordnung 95/46/EC über den Schutz personenbezogener Daten angesprochen wird. Die Verordnung ist hier verfügbar: http://ec.europa.eu/justice/data-protection/reform/files/regulation_oj_en.pdf (auf Englisch)

 

Diese Antwort ist richtig. Das Recht auf Löschung (oder „Recht auf Vergessen“) bedeutet, dass Sie das Recht haben, von einer Behörde die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten ohne schuldhafte Verzögerung zu fordern. Hierbei geht es um Personen, nicht darum, vergangene Ereignisse zu löschen oder die Pressefreiheit einzuschränken. Dieses Recht wird in der Datenschutz-Grundverordnung 2016/679 angesprochen (die Verordnung trat am 24. Mai 2016 in Kraft und gilt ab dem 25. Mai 2018) und erweitert das Recht auf Widerspruch, dass in der Verordnung 95/46/EC über den Schutz personenbezogener Daten angesprochen wird. Die Verordnung ist hier verfügbar: http://ec.europa.eu/justice/data-protection/reform/files/regulation_oj_en.pdf (auf Englisch)



und dass diese Information letztlich für andere Zwecke (wahrscheinlich unerwünschte) genutzt werden könnte. Das Recht zum Schutz der Benutzer vor diesen Szenarien nennt sich …